Chemin de Fer

Chemin de Fer


Das Chemin de Fer ist eine frühe Version des Baccarat, die im 15. Jahrhundert aufkam und noch heute gespielt wird. Diese Variante ist etwas komplizierter als die anderen Arten, da sie eine Form von Können verlangt, die in der amerikanischen Version nicht mehr vorhanden ist. Lesen Sie weiter, um mehr über dieses klassische, französische Spiel zu erfahren. 


Wobei ist das Chemin de Fer verschieden?

Das Casino hat beim Chemin de Fer eine passivere Rolle als bei den anderen Varianten. Das liegt daran, dass die Spieler gegeneinander antreten. Trotzdem behält das Casino einen Anteil von 5% bei von ihm gewonnenen Händen ein und das nachdem die Hand gespielt wurde statt am Ende der Runde. Der offensichtliche Unterschied zwischen Chemin de Fer und den anderen Varianten ist, dass die Spieler mehr Möglichkeiten haben. Statt des Einhaltens eines Regelwerkes, was das Ziehen einer dritte Karte angeht, kann der Spieler das frei wählen. Es ist aber gebräuchlich, eine dritte Karte zu ziehen, wenn die Kartensumme der beiden ersten Karten 4 oder weniger beträgt. Bei einer Summe von 6 oder 7 wird gewöhnlich keine Dritte gezogen. 


Wie das Chemin de Fer gespielt wird

Am Anfang des Spieles wird ein Mitspieler als Bank ausgewählt und dieser teilt auch die Karten aus. Der Spieler bleibt die Bank solange er gewinnt. Die Bank wettet einen bestimmten Betrag. Die übrigen Spieler wetten gegen die Bank. Ein einzelner Spieler kann die Gesamtsummer der Bank setzen oder mehrere Spieler kleine Summen, die sich zu diesem Betrag addieren.  Wenn die Spieler mehr als die Bank wetten, kann die Bank entscheiden, ob Sie mehr einsetzt. Macht sie das nicht, wird das überschüssige Geld nicht genutzt. 
 
Die Bank und die Spieler erhalten jeweils zwei verdeckte Karten. Der Spieler mit dem größten Einsatz spielt für alle anderen Mitspieler und erhält die Hand. Wie bei der amerikanischen Version gewinnt der Spieler oder die Bank, wenn er/sie eine Summe von 8 oder 9 hat. Andernfalls kann eine dritte Karte gezogen werden, die aufgedeckt gegeben wird. Dann entscheidet die Bank, ob sie eine dritte Karten ziehen möchte. Im Anschluss werden alle Karten aufgedeckt und die Hand mit der größeren Summe gewinnt. Wenn die Hand des Spielers gewinnt, erhalten alle Spieler den doppelten Einsatz von der Bank zurück. Falls die Bank gewinnt, werden alle Einsätze eingesammelt und das Haus erhält den Anteil von 5%. Bei einem Unentschieden gewinnt niemand und die Einsätze können bis zur nächsten Hand liegen bleiben. 
 
Da Sie nun über das Chemin de Fer informiert sind, empfehlen wir, etwas über die anderen Variationen des Baccarat, wie dem Europäischen Baccarat, dem Mini oder dem Baccarat Banque zu lesen.    
 

 

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