Europäisches Baccarat

europäisches Baccara

Das Europäische Baccarat gab es zuerst in Großbritannien und wurde aus der französischen Variante abgeleitet.  Diese, für die europäische Version eigens entwickelten Regeln fanden später in allen modernen Varianten, wie dem amerikanischen Punto Banco, Einzug.  Da es Eigenschaften von Chemin de Fer und Punto Banco hat, wurde es als Mischform der beiden Spiele angesehen. 

Die Regeln des Europäischen Baccarat

Statt einer Person, welche die Bank verantwortet, wird das Casino zum Banker und setzt das pro Wettrunde erlaubte Maximum fest. Genau wie beim Chemin de Fer kann dieses Maximum von mehreren oder sogar nur einem Spieler erreicht wird. Wenn es nur eine Person ist, sagt Sie "Banco". Dann kann auch kein weiterer Spieler setzten, bis die Runde vorbei ist. Neben dem Wetten auf die Karten eines Spielers können Sie auch auf die Bank setzen. Das ähnelt der amerikanischen Variante. Wenn die Karten der Bank gewinnen, wird ein Anteil von 5% für jeden, der auf die Hand gesetzt hat, dazu gegeben. Das ist bei allen Baccarat Spielen der Fall.
 

Die Möglichkeit, eine dritte Karte zu ziehen
 

Beim Europäischen Baccarat kann der Spieler wählen, ob er eine weitere Karte ziehen möchte, wenn die Summe der ersten beiden Karten 5 ergibt. Diese Summe wird über das bestimmte Zählsystem beim Baccarat errechnet. Das Ass hat einen Wert von 1 und Buben, Damen sowie Könige zählen 0. Wenn die Kartensumme des Spielers 4 oder weniger beträgt, muss er eine dritte Karte ziehen. Wenn diese Summe 6 oder 7 beträgt, muss er dabei bleiben. Das ist bei den meisten Baccarat-Versionen gleich. Obwohl rein regeltechnisch auch die Bank eine dritte Karte ziehen darf, wird sie sich eher häufiger an die selben Bedingungen, wie beim amerikanischen Spiel halten. Sie finden die Ziehregeln für die Bank in unserem Regeln-Diagramm.  
 

 

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